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Leber, Galle & Verdauung

Schöllkraut

Chelidonium majus* Chelidonium vom griechischen chelidon (Schwalbe) – die Pflanze blüht, wenn die Schwalben kommen, und verwelkt, wenn sie ziehen. Paracelsus erklärte, Schwalben benutzten den Saft, um blinde Junge sehend zu machen – daher auch der Name Augenblume.

Sicherheitshinweis: Giftig oder leicht verwechselbar – besondere Vorsicht

Diese Pflanze ist als giftig markiert oder leicht mit giftigen Pflanzen zu verwechseln. Bitte den folgenden Warnhinweis unbedingt beachten und im Zweifel nicht verwenden.

⚠ Nicht zur Selbstanwendung — hepatotoxisch (Leberschäden möglich, EMA-Warnungen). Nicht innerlich einnehmen.

Überlieferte Verwendung

Die folgenden Angaben beschreiben die traditionelle, überlieferte Verwendung und sind keine medizinischen Wirkversprechen.

Schöllkraut ist einer der stärksten pflanzlichen Galletreiber Europas, gleichzeitig krampflösend an den Gallenwegen.

  • Entzündungen
  • Leberprobleme

Zubereitung

⛔ Keine Zubereitung – nicht zur Anwendung

Diese Pflanze ist giftig und nicht zur Anwendung geeignet. Aus Sicherheitsgründen werden hier bewusst keine Zubereitung und keine Rezepte angezeigt.